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       Chelsea und Inka Crystal of Dark

          Wie wir zu unseren Dosenöffnern kamen

Mein Name ist Chelsea Crystal of Dark. Ich komme aus Sundern. Meine Mama heisst Key To My Heart vom strahlenden Stenchen und wohnt bei ihrer Familie Andreas und Ulrike Blume. Mein Papa heißt Clyde aus dem Tabakstädtchen und wohnt bei seiner Familie Hans-Jürgen und Sylvia Schwarz und wohnt am Möhnesee im Ortsteil Günne. Als ich auf die Welt gekommen bin, konnte ich mir noch nicht vorstellen, später einmal meine Menschen selber aussuchen zu können. Ich war 10 Tage alt, als meine späteren  Dosenöffner mich das erste Mal auf der Hand hatten. Sehen konnte ich sie damals noch nicht, aber wozu hat man eine feine Nase? Den Geruch habe ich mir gemerkt. Eine Woche später, beim zweiten Besuch konnte ich sie mir dann auch ansehen. Ich muß sagen, nach meinem ersten Eindruck waren sie mir sympatisch. Ich glaube, sie mochten mich auch, denn von nun an kamen sie jede Woche zu Besuch. Und dann hatte ich ein Problem. Ich habe nämlich noch eine Schwester und drei Brüder, und denen mußte ich erst einmal zeigen, dass das meine Menschen waren. Ihr könnt mir glauben, das war manchmal gar nicht so einfach. Meine Brüder gingen noch, aber meine Schwester war manchmal ganz schön aufdringlich. Auch Alessa, die schon bei den Dosenöffnern lebte, die ich mir ausgesucht habe, mochte mich wohl lieber als die anderen. Sie ließ sich von mir viel mehr gefallen und paßte ein bisschen auf mich auf. Als ich 9 Wochen alt war, durfte ich dann endlich mit meinem neuen Herrchen und Frauchen und meiner Freundin Alessa in mein neues Zuhause. 

Da mein Herrchen und Frauchen Urlaub hatten, ging es dann auch bald los und wir fuhren zum Campingplatz. Was ich dort erlebt habe, kann in den Urlaubsgeschichten nachgelesen werden.


       

Hallo, jetzt wird es aber Zeit, das ich mich hier auch mal zu Wort melde. Ich bin Inka, die kleine Schwester von Chelsea. Mir ging es genau so wie Chelsea. Auch ich habe meine Dosenöffner kennengelernt, als ich noch ganz klein war. Chelsea und ich haben die gleichen Dosenöffner erwischt, weil Chelsea sich von Anfang an so toll benommen hat, das diese unbedingt eine Schwester von ihr haben wollten. Leute, ich muß euch sagen, auch wir waren uns gleich einig und ich bin froh, das ich hier gelandet bin. Leider habe ich noch nicht, wie Chelsea, den Campingplatz meiner Dosenöffner kennen gelernt, aber das kommt noch. Chelsea hat mir schon viel erzählt und ich freue mich schon darauf, mit ihr den Platz unsicher zu machen. Herrchen und Frauchen können auch manchmal recht streng sein, aber Chelsea und ich haben mittlerweile festgestellt, was ein lieber unschuldiger Blick ausrichten kann (hilft nicht immer, aber immer öfter). Mein Bild ist das beste Beispiel. So ein lieb schauender Hund kann doch nicht böse sein, oder??!!

Nun wird es endlich wahr. Wir fahren am Wochenende zum Campingplatz. Was ich dort erleben werde und wie es mir gefällt, werde ich in den Urlaubsgeschichten schildern.

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